Regional
Der Streit ums Leder
Wenn Mann streitet dann doch meist wegen einem Fußball. So auch in Imperia, nur dass da das Spiel noch nicht einmal angepfiffen wurde...
Das große Thema dieser Zeit ist der Imperianische Fußballpokal. Diese Sportevent löste erstaunlicherweise einen riesen Wirbel aus. Während die Bürger sich auf das kommende Event freuten, stritt der Unionskanzler Dr. Rousseau Mason darüber, ob Müller nicht seine Idee der Verantstaltungsart geklaut hätte. „Ganz offenbar hat hier jemand keine Ahnung von der Durchführung von Turnieren.“, wetterte er sogar.
Doch mit dem Vorwurf war der Wirbel noch nicht vorüber. Gerade, als Schneider und Müller sich beinahe dazu entschlossen hatte, die Austragung über einen Fußballbund zu vereinfachen meldete sich Frank Farina zu Wort. Der Fußballspieler, hatte wohl als ehemaliger Fußballer schon so manchen Ball an den Kopf bekommen, anders lässt es sich nicht erklären, warum er eine riesen Eskalation auslösen musste.
Herr Farina bekam wohl nicht mit, dass gerade beschlossen wurde, den Pokal über einen Fußballbund abzuwickeln, so ließ er sich nur dazu herab,zu bemängeln, dass der Staat einen Pokal ausrichten wollte. „Ich sehe es eher als bedenklich, dass
eine Staatsregierung nun einen Sportwettbewerb ausschreibt. Haben Sie keinen Fußballdachverband?!“ – dann kam er auf die Micronation DDR zu sprechen, und schien dort ebenfalls die Hintergründe und Geschichten zu verwechseln. Wen wundert es dann noch, dass er den Vorwurf von sich wies, dass er Herrn Müller Ideenklau vorwarf, obwohl niemand Herrn Farina dessen beschuldigte? Alles in allem befürchtete Herr Farina wohl,dass Herr Müller einen Staatsverein gründet und es dann seinem Verein erschwert.
"Wählt mich beim nächsten mal als Kanzler und ich werde ein Sportmatch ausrufen. Der Gewinner werde ich mit einem Nachbarland festlegen, je nach dem was ich bei der Verhandlung für Imperia dann rausholen kann... Der Ball, der wird ferngesteuert sein, sodass ich alles im Griff hab und das Regelwerk wird nur digital sein, sodass ich es immer heimlich ändern kann...", witzelte Cullen von der FDU und traf damit wohl die passende Ironie.
Nachdem Schneider wieder einen Fußballdachverein vorschlug, stimmte Herr Farina zu, dass das eine tolle Idee sei, und der Streit war endlich vorüber. Frau Corinne de La Fayette verkündigte dann noch einmal stellvertretend für jeden Bürger, dass auch sie eigentlich nichts dagegen hätte, wenn der Staat sich um Sport kümmere. "Und ich bin Staatsbürgerin der Demokratischen Union und eines ihrer Länder. Als solche sehe ich es als eine der Aufgaben des Staates, auch den Sport zu fördern."
Damit war das Thema endlich beendet und hätte gar nicht erst so groß werden müssen, hätte Herr Farina richtig gelesen...
Streithähne unter sich...
Eigentlich wollten wir nur wissen, warum Herr Schneider momentan so gestresst wirkt, aber wir fanden mehr: Eine ernste Warnung...
Eigentlich wollten wir nur wissen, warum Herr Schneider momentan so gestresst wirkt, aber wir fanden mehr: Eine ernste Warnung...
Das Herr Schneider momentan sehr gestresst wirkt, liegt wohl am meisten immer noch an der Verstimmung, dass nun Herr Müller regiert. Es ist nicht, dass Schneider unbedingt selber regieren möchte, sondern, dass er Müllers Politik akribisch ablehnt."Politische halte ich Herrn Müller für denkbar ungeeignet Imperialkanzler zu sein, auch wenn er sich jetzt hinter harmlosen Themen verschanzt und die wahrhaft kontroversen Themen ausspart, weil er sich vermutlich erhofft seine Position dadurch zu festigen. das wird aber dennoch nicht verhehlen können, dass die kommunistische Ideologie alles andere als praktikabel für Imperia ist und seine Rhetorik aus der untersten Gosse entstammt. Natürlich lernt er dazu und kaschiert dies immer geschickter, aber welches geistes Kind er ist, erkennt man trotzdem noch.Deshalb warne ich nach wie vor vor ihm und seinen Enteignungsplänen, die jedem freisinnigen Geist ein Schaudern erzeugen müssen...", so der Minister.
Ist das Projekt "Fußballpokal" nichts mehr,als der Versuch das Volk abzulenken? Es scheint fast so... Doch was haben wir dann von Müller zu erwarten? Enteignung? Kontrolle der Presse? Und das, während wir gemütlich im Stadion sitzen?
Vielleicht sollten wir Herrn Schneider dankbar sein, dass er uns, mit seinem Vorschlag zur Gründung eines Dachvereins, davor bewahrt, dass Herr Müller zu viele Stränge in die Hand bekommt.
Die Aussage von Herrn Müller hatten wir zum Redaktionsschluss noch nicht vorliegen...
Überregional
Waylan Majere - verloren?
Sein Traum sollte in Erfüllung gehen - aber die Stimmen hatten nicht gereicht...
Waylan - Majere wollte der nächste Unionskanzler werden doch im ersten Wahlgang wurde er nicht gewählt. Zehn Parlamentarier wählten, fünf für ihn und fünf gegen ihn,die Mehrheit wurde nicht erreicht. Nun, es gibt natürlich einen zweiten Wahlgang... aber wird dieser für ihn positiver ausfallen?
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Das Ergebnis wurde unterschiedlich aufgenommen, viele jubelten andere verschwanden. Waylan - Majere selber ist ruhig geworden. Hat er sich zurückgezogen? Oder arbeitet er daran, die fünf anderen für sich zu gewinnen?
Fabian Montary - Opfer einer Schmutzkampagne?
Die Manuri Allgemeine verkündete Herr Montary sei ein Vergewaltigter, und Montary stellte die Sache deutlich klar, peinlich für die MA...
Inzwischen nahm die Zeitung ihren unhaltbaren Vorwurf zurück. Doch wirklich einsichtig zeigte sie sich, vertreten durch Herrn Ashcraft nicht.
Herr Montary hatte wohl tatsächlich 2004 eine Affäre mit Robin
Bentley aus der ihr Sohn entsprang. Doch zu einer Vergewaltigung, wie die Manuri Allgemeine es schrieb,kam es nicht. Vielmehr handelte es sich um eine kurze Affäre, aber eine Affäre basiert, wie wir alle wissen,auf freiwilliger Basis. Auf der Pressekonferenz warf Herr Montary der Zeitung fehlendes Einfühlungsvermögen vor, da der Rummel besonders die Mutter seines Kindes belästigte.
Bentley aus der ihr Sohn entsprang. Doch zu einer Vergewaltigung, wie die Manuri Allgemeine es schrieb,kam es nicht. Vielmehr handelte es sich um eine kurze Affäre, aber eine Affäre basiert, wie wir alle wissen,auf freiwilliger Basis. Auf der Pressekonferenz warf Herr Montary der Zeitung fehlendes Einfühlungsvermögen vor, da der Rummel besonders die Mutter seines Kindes belästigte.Man kann nur vermuten, das schmutziger Wahlkampf hinter der Sache steckt, doch Montary beschuldigt dabei nicht Herrn von Mauerbach. Traurig ist, welche Mittel dabei eingesetzt wurden. Von Erpressung ist gesprochen wurde. Von Diebstahl der Krankenakten. Die Manuri Allgemeine tat wirklich ihr Bestes um der Zeitungsbranche zu schaden...
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